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<title>Martha Katzer</title>
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<h1 id="firstHeading" class="firstHeading mw-first-heading"><span class="mw-page-title-main">Martha Katzer</span></h1>
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</div>
<div id="mw-content-text" class="mw-body-content mw-content-ltr" lang="de" dir="ltr"><div class="mw-content-ltr mw-parser-output" lang="de" dir="ltr"><p><b>Martha Katzer</b> (geboren am <a href="27._Mai" title="27. Mai">27. Mai</a> <a href="1897" title="1897">1897</a> in <a href="Obermarchtal" title="Obermarchtal">Obermarchtal</a>; gestorben am <a href="27._Juni" title="27. Juni">27. Juni</a> <a href="1946" title="1946">1946</a> in <a href="Regensburg" title="Regensburg">Regensburg</a>) war eine deutsche <a href="Keramiker" title="Keramiker">Keramikerin</a> und <a href="Malerei" title="Malerei">Malerin</a>, die hauptsächlich an der <a href="Staatliche_Majolika_Manufaktur_Karlsruhe" title="Staatliche Majolika Manufaktur Karlsruhe">Staatlichen Majolika Manufaktur Karlsruhe</a> wirkte.
</p>

<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Leben_und_Wirken">Leben und Wirken</h2></div>
<p>Über Martha Katzers Kindheit und Familie ist nur wenig überliefert und auch zu ihrer Ausbildung ist kaum mehr etwas bekannt.
</p><p>Nachdem sie die ersten Lebensjahre in Obermarchtal verbracht hatte, zog ihre Familie im Jahr 1904 nach <a href="Regensburg" title="Regensburg">Regensburg</a> um.<sup id="cite_ref-:0_1-0" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab 1922 war Martha Katzer als Malerin in der Kunstabteilung der Majolika Manufaktur Karlsruhe tätig, wo sie an der Seite des Keramikers <a href="Ludwig_K%C3%B6nig_(Designer)" title="Ludwig König (Designer)">Ludwig König</a> arbeitete, der wiederum als Meisterschüler bei <a href="Richard_Riemerschmid" title="Richard Riemerschmid">Richard Riemerschmid</a> gelernt hatte.<sup id="cite_ref-2" class="reference"><a href="#cite_note-2"><span class="cite-bracket">[</span>2<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Auch die Keramikerin <a href="Gerda_Conitz" title="Gerda Conitz">Gerda Conitz</a> gehörte ab 1928 zu ihren Kollegen in Karlsruhe. Vermutet wird, dass Katzer vor 1922 ebenfalls bei Ludwig König in seiner Werkstatt in <a href="M%C3%BCnchen" title="München">München</a> gearbeitet hatte.<sup id="cite_ref-:0_1-1" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Als die Keramikdesignerin in der Karlsruher Majolika Manufaktur tätig war, die seit 1901 bestand, befand sich diese in einer wirtschaftlichen Blütezeit.<sup id="cite_ref-:2_3-0" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ab 1926 warb die Manufaktur erstmals mit eigenen Entwürfen Katzers, die dann unter anderem auf der Messe des <a href="Grassi_Museum_f%C3%BCr_Angewandte_Kunst" title="Grassi Museum für Angewandte Kunst">Grassi-Museums</a> in <a href="Leipzig" title="Leipzig">Leipzig</a> vertreten waren. Ihre Arbeiten wurden außerdem in der Handwerkskunst-Zeitschrift <i>Die Schaulade</i> besprochen. Ende der 1920er Jahre entwarf sie große Teile der <a href="Serienfertigung" title="Serienfertigung">Serienproduktion</a> des Unternehmens. In der 1931 veranstalteten Jubiläumsausstellung zum 30-jährigen Bestehen der Manufaktur machte Martha Katzers Design einen Großteil der Ausstellungsstücke aus. Hier wurden auch die sogenannten Edelkeramiken vorgestellt, für die Katzer die frei gedrehten Formen der Gefäße schuf. In den 1930er Jahren war sie auf zahlreichen nationalen und internationalen Ausstellungen und Messen vertreten. So nahm sie jährlich an der Schau der Manufaktur im Karlsruher Kunstverein sowie an den Herbst- und Frühjahrsmessen in Leipzig teil.<sup id="cite_ref-:0_1-2" class="reference"><a href="#cite_note-:0-1"><span class="cite-bracket">[</span>1<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>In der Majolika-Manufaktur Karlsruhe entwarf Martha Katzer mehr als 600 Seriennummern. Für ihre schlichten Keramikgefäße wurde sie auf der <a href="Weltfachausstellung_Paris_1937" title="Weltfachausstellung Paris 1937">Pariser Weltausstellung 1937</a> mit einem <i>Grand Prix</i> ausgezeichnet. Der Designerin ist es zu verdanken, dass der sogenannte Spritzdekor, der eng verknüpft war mit der <a href="Avantgarde" title="Avantgarde">Avantgarde</a>, in der Karlsruher Majolika Einzug erhielt. Ab <a href="Machtergreifung" title="Machtergreifung">1933</a> wurde dieses <a href="Abstrakte_Malerei" title="Abstrakte Malerei">abstrakte</a> Dekor allerdings als <a href="Kommunismus" title="Kommunismus">kommunistisch</a> eingestuft und – ähnlich wie bei der <a href="B%C3%BCcherverbrennung_1933_in_Deutschland" title="Bücherverbrennung 1933 in Deutschland">Bücherverbrennung</a> – in großen Mengen vernichtet. An der Karlsruher Majolika-Manufaktur verschwanden diese nun als „<a href="Entartete_Kunst" title="Entartete Kunst">entartet</a>“ geltenden Dekorationsformen bis zur Mitte der 1930er Jahre aus dem Programm. Martha Katzer blieb bis in die 1940er Jahre im Betrieb tätig.<sup id="cite_ref-:2_3-1" class="reference"><a href="#cite_note-:2-3"><span class="cite-bracket">[</span>3<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Im Jahr 1942 war Martha Katzer als Gastschülerin an der Keramischen Fachschule in Landshut für eine Weiterbildung im Bereich Modellieren und Glasurtechnik, die sie allerdings nicht abschloss. Unklar ist, ob sie danach weiter für die Manufaktur in Karlsruhe arbeitete. Da sie weiterhin Provisionen erhielt, kann vermutet werden, dass sie nicht mehr dort angestellt war, ihre Modelle aber weiter hergestellt wurden. Martha Katzer starb im Juni 1946 im Alter von 49 Jahren in Regensburg. Ihre Entwürfe wurden auch über ihren Tod hinaus produziert.<sup id="cite_ref-4" class="reference"><a href="#cite_note-4"><span class="cite-bracket">[</span>4<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Werke_und_Stil">Werke und Stil</h2></div>

<p>Als Keramikerin der sogenannten <a href="Zwischenkriegszeit" title="Zwischenkriegszeit">Zwischenkriegsgeneration</a> war Martha Katzers Schaffen stilistisch sehr vielseitig. Mal waren ihre Werke verspielt und mit Frucht- oder Blumenverzierungen geschmückt, mal nüchtern gestaltet und geometrisch oder monochrom bemalt. Ein Erkennungsmerkmal ihrer Objekte ist die Spiralform im Zentrum.<sup id="cite_ref-:3_5-0" class="reference"><a href="#cite_note-:3-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Ihre ersten eigenen Arbeiten – Vasen, Blumentöpfe, kleine Deckeldosen, Tee- und Obstservices – sind für die Leipziger Frühjahrsmesse 1926 nachweisbar. Es handelte sich um <a href="T%C3%B6pferei" title="Töpferei">Töpferware</a>, die in Unterglasmalerei mit farbigen Streifen und Formen verziert war.<sup id="cite_ref-6" class="reference"><a href="#cite_note-6"><span class="cite-bracket">[</span>6<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Ab den späten 1920er Jahren stellte die Karlsruher Manufaktur aufgrund wirtschaftlicher Schwierigkeiten mehr auf Gieß- und Spritzverfahren um und auch Martha Katzer setzte nun mehr auf <a href="Rationalisierung_(%C3%96konomie)" title="Rationalisierung (Ökonomie)">rationelle Methoden</a>.<sup id="cite_ref-7" class="reference"><a href="#cite_note-7"><span class="cite-bracket">[</span>7<span class="cite-bracket">]</span></a></sup>
</p><p>Katzers Stil wird aufgrund der schlichten Formen und der geometrischen Verzierungen oft in die Nähe des <a href="Bauhaus" title="Bauhaus">Bauhauses</a> gerückt.<sup id="cite_ref-:3_5-1" class="reference"><a href="#cite_note-:3-5"><span class="cite-bracket">[</span>5<span class="cite-bracket">]</span></a></sup> Das lässt sich besonders gut an ihrem Serviettenhalter und anderen Objekten aus der Modellreihe 3450 nachvollziehen. Ihre frei gedrehten Formen wie die Vase 3134 aus der Serie <i>Asien</i> orientieren sich hingegen an ostasiatischen Vorbildern (siehe auch <a href="Gerda_Conitz" title="Gerda Conitz">Gerda Conitz</a>).
</p>
<ul class="gallery mw-gallery-traditional">
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Vase Modell 3476, Fayence mit schwarzer, halbmatter Glasur, Entwurf von Martha Katzer, um 1930, Hersteller Majolika Manufaktur Karlsruhe, Sammlung Bröhan-Museum, Berlin</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Vase Modell 3476, Fayence mit Spritzdekor, Entwurf Martha Katzer, um 1930, Hersteller Majolika Manufaktur Karlsruhe, Sammlung Bröhan-Museum, Berlin</div>
</li>
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<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Keramik-Dose Modell 5071, Entwurf Martha Katzer, Hersteller Majolika Manufaktur Karlsruhe, Sammlung Bröhan-Museum, Berlin</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Dose, Keramik mit Uranglasur, Entwurf Martha Katzer, um 1929, Hersteller Majolika Manufaktur Karlsruhe, Sammlung Bröhan-Museum, Berlin</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Vase der Serie „Asien“ Modell 3143, Steingut mit polychromer Glasur, Entwurf Martha Katzer, 1930, Hersteller Majolika Manufaktur Karlsruhe, Sammlung Bröhan-Museum, Berlin</div>
</li>
<li class="gallerybox" style="width: 155px">
<div class="thumb" style="width: 150px; height: 150px;"><span typeof="mw:File"></span></div>
<div class="gallerytext">Serviettenhalter Modell 3450, Fayence mit Spritzdekor, Entwurf Martha Katzer, um 1930, Hersteller Majolika Manufaktur Karlsruhe, Sammlung Bröhan-Museum, Berlin</div>
</li>
</ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Ausstellungen_und_Rezeption">Ausstellungen und Rezeption</h2></div>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Ausstellung_und_Ehrungen_zu_Lebzeiten">Ausstellung und Ehrungen zu Lebzeiten</h3></div>
<ul><li>1930er Jahre: zahlreiche nationale und internationale Ausstellungen und Messen, u.&nbsp;a. jährlich auf der Schau der Manufaktur im Karlsruher Kunstverein und auf den Herbst- und Frühjahrsmessen in Leipzig</li>
<li>1931: Jubiläumsausstellung der Großherzoglichen Majolika Manufaktur Karlsruhe</li>
<li>1937: Grand Prix auf der Weltausstellung in Paris</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading3"><h3 id="Spätere_Rezeption"><span id="Sp.C3.A4tere_Rezeption"></span>Spätere Rezeption</h3></div>
<ul><li>1979: Ausstellung <i>Karlsruher Majolika 1901–1978</i> im Badischen Landesmuseum Karlsruhe</li>
<li>2001: Ausstellung <i>Fröhlich, sachlich, edel Martha Katzer – Keramik aus der Majolika-Manufaktur Karlsruhe 1922–1942</i> im Museum in der Majolika-Manufaktur</li>
<li>2022: <i>Ansehen! Kunst und Design von Frauen 1880–1940</i> im Bröhan-Museum – Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus, Berlin<sup id="cite_ref-8" class="reference"><a href="#cite_note-8"><span class="cite-bracket">[</span>8<span class="cite-bracket">]</span></a></sup></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Literatur">Literatur</h2></div>
<ul><li>Eva Spindler: <i>Fröhlich, sachlich, edel Martha Katzer – Keramik aus der Majolika-Manufaktur Karlsruhe 1922–1942; Ausstellung vom 15. Juli bis 18. November 2001 im Museum in der Majolika-Manufaktur</i>. Badisches Landesmuseum Karlsruhe 2001, ISBN 978-3-7650-8260-3.</li>
<li>Hoffmann, Tobias und Grosskopf, Anna (Hrsg.): <i>Ansehen! Kunst und Design von Frauen 1880–1940</i>. Hirmer, München 2021 (Veröffentlichungen des Bröhan-Museums; 43), ISBN 978-3-7774-4009-5.</li>
<li>Johanna Flawia Figiel: <i>Martha Katzer. Art Déco und „Fröhliche Sachlichkeit“</i>. In: dies.: <i>Tonangebend. Starke Frauen und ihre Kunst 1918–1945. Ausstellungskatalog Keramikmuseum Stauffen</i>. Badisches Landesmuseum, Karlsruhe 2023, ISBN 978-3-937345-94-9, S. 98–111.</li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Weblinks">Weblinks</h2></div>
<ul><li><a rel="nofollow" class="external free" href="https://collection.cooperhewitt.org/people/18538483/">https://collection.cooperhewitt.org/people/18538483/</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.landesmuseum.de/weitere-standorte/museum-in-der-majolika">https://www.landesmuseum.de/weitere-standorte/museum-in-der-majolika</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="https://majolika-karlsruhe.de/geschichte/">https://majolika-karlsruhe.de/geschichte/</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.enthusiastic-approval.com/artists/56691/martha-katzer/biography/">https://www.enthusiastic-approval.com/artists/56691/martha-katzer/biography/</a></li>
<li><a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.broehan-museum.de/ausstellung/ansehen-kunst-und-design-von-frauen-1880-1940/">https://www.broehan-museum.de/ausstellung/ansehen-kunst-und-design-von-frauen-1880-1940/</a></li></ul>
<div class="mw-heading mw-heading2"><h2 id="Einzelnachweise">Einzelnachweise</h2></div>
<ol class="references">
<li id="cite_note-:0-1"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:0_1-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-1">b</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:0_1-2">c</a></sup></span> <span class="reference-text">Spindler, Eva: Fröhlich, sachlich, edel. Martha Katzer – Keramik aus der Majolika-Manufaktur Karlsruhe 1922–1942. Ausstellungskatalog des Badischen Landesmuseums, 15.&nbsp;Juli bis 18.&nbsp;November 2001 im Museum in der Majolika-Manufaktur. Karlsruhe 2001, ISBN 978-3-7650-8260-3, S. 10</span>
</li>
<li id="cite_note-2"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-2">↑</a></span> <span class="reference-text">ENTHUSIASTIC APPROVAL: Biography | Martha Katzer. URL: <a rel="nofollow" class="external free" href="https://www.enthusiastic-approval.com/artists/56691/martha-katzer/biography/">https://www.enthusiastic-approval.com/artists/56691/martha-katzer/biography/</a> [Letzter Zugriff: 9. Juli 2022]</span>
</li>
<li id="cite_note-:2-3"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:2_3-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:2_3-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text">Spindler 2001 (wie Einzelnachweis 1), S. 3</span>
</li>
<li id="cite_note-4"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-4">↑</a></span> <span class="reference-text">Spindler 2001 (wie Anm. 1), S. 11</span>
</li>
<li id="cite_note-:3-5"><span class="mw-cite-backlink">↑ <sup><a href="#cite_ref-:3_5-0">a</a></sup> <sup><a href="#cite_ref-:3_5-1">b</a></sup></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://romaetoska.com/produkt/martha-katzer-schale1920/"><i>MARTHA KATZER Schale,1920.</i></a> In: <i>ROMA e TOSKA | Storytelling Fashion.</i> 9.&nbsp;März 2021,<span class="Abrufdatum"> abgerufen am 9.&nbsp;Juni 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMartha+Katzer&amp;rft.title=MARTHA+KATZER+Schale%2C1920&amp;rft.description=MARTHA+KATZER+Schale%2C1920&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fromaetoska.com%2Fprodukt%2Fmartha-katzer-schale1920%2F&amp;rft.date=2021-03-09">&nbsp;</span></span>
</li>
<li id="cite_note-6"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-6">↑</a></span> <span class="reference-text">Spindler 2001 (wie Anm. 1), S. 12</span>
</li>
<li id="cite_note-7"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-7">↑</a></span> <span class="reference-text">Spindler 2001 (wie Anm. 1), S. 14</span>
</li>
<li id="cite_note-8"><span class="mw-cite-backlink"><a href="#cite_ref-8">↑</a></span> <span class="reference-text"><span class="cite"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://www.broehan-museum.de/ausstellung/ansehen-kunst-und-design-von-frauen-1880-1940/"><i>Ansehen! Kunst und Design von Frauen 1880–1940.</i></a> In: <i>Bröhan-Museum.</i><span class="Abrufdatum"> Abgerufen am 19.&nbsp;Juni 2022</span>.</span><span style="display: none;" class="Z3988" title="ctx_ver=Z39.88-2004&amp;rft_val_fmt=info%3Aofi%2Ffmt%3Akev%3Amtx%3Adc&amp;rfr_id=info%3Asid%2Fde.wikipedia.org%3AMartha+Katzer&amp;rft.title=Ansehen%21+Kunst+und+Design+von+Frauen+1880%E2%80%931940&amp;rft.description=Ansehen%21+Kunst+und+Design+von+Frauen+1880%E2%80%931940&amp;rft.identifier=https%3A%2F%2Fwww.broehan-museum.de%2Fausstellung%2Fansehen-kunst-und-design-von-frauen-1880-1940%2F">&nbsp;</span></span>
</li>
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Normdaten&nbsp;(Person): <a href="Gemeinsame_Normdatei" title="Gemeinsame Normdatei">GND</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://d-nb.info/gnd/123012953">123012953</a></span> | <a href="Virtual_International_Authority_File" title="Virtual International Authority File">VIAF</a>: <span class="-print"><a rel="nofollow" class="external text" href="https://viaf.org/viaf/77211264/">77211264</a></span> | </div>
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